Die Frage, die mich nicht losliess
Es begann wie viele meiner Projekte: mit einer Idee, die ich nicht mehr losgeworden bin.
Ich bin Entwickler. Wenn mich etwas beschäftigt, baue ich es einfach. Und irgendwann hat mich folgende Frage beschäftigt: Warum reden Paare eigentlich nicht offen über das, was sie sich wirklich wünschen?
Nicht weil sie sich nicht vertrauen. Sondern weil niemand anfangen will. Weil man nicht weiss, wie der andere reagiert. Weil der Moment nie passt.
Das Problem mit offenen Gesprächen über Intimität
Viele Paare – auch glückliche, stabile – haben Wünsche, die sie nie ansprechen. Nicht aus Scham. Sondern weil das Gespräch selbst unangenehm ist. Wer sagt als Erstes was? Was, wenn der andere nicht mitzieht? Was, wenn es komisch wird?
Die Idee hinter WeBothWant
Ich wollte kein grosses Tool bauen. Keine App mit Profilen, Accounts und Newsletter. Einfach etwas Schlichtes:
Beide Partner beantworten dieselben Fragen – getrennt voneinander. Und sehen nur, worauf sie beide "Ja" gesagt haben.
Kein Druck. Keine Peinlichkeit. Keine unangenehmen Momente. Nur Matches – und ein natürlicher Gesprächseinstieg.
Das Prinzip ist simpel: Wenn beide "Ja" sagen, erscheint es. Wenn nur einer "Ja" sagt, bleibt es unsichtbar. So kann niemand abgelehnt werden.
Anonym, kostenlos, ohne Account
Datenschutz war mir von Anfang an wichtig. WeBothWant speichert keine E-Mail-Adressen, keine Profile, keine persönlichen Daten. Eine Session läuft 7 Tage – danach wird alles automatisch gelöscht.
Wer mehr entdecken will, kann mit Premium auch die "Vielleicht"-Matches sehen: Dinge, die einer von beiden vorsichtig angedeutet hat. Manchmal sind das die interessantesten.
Ob es funktioniert? Das entscheidet ihr.
Ein paar Wochen Entwicklung später war WeBothWant live. Die Idee ist simpel.
Eine Session ist in 30 Sekunden gestartet – anonym, kostenlos, ohne Registrierung.